Theater

Noch ist Polen nicht verloren


Die Gesprächsreihe Grenzgänger/Grenzdenker beschäftigt sich mit dem zunehmenden Gefühl der Krise und der Unsicherheit in Europa. Kuratiert wird die neue Reihe von dem international renommierten österreichischen Historiker, literarischen Übersetzer und Schriftsteller Martin Pollack.

Wir befinden uns im Jahr 1939 in Polen. Das Leben verläuft völlig normal, auch im Theater. Man flirtet, geht fremd, pflegt seine Eitelkeiten und versteht sich als Nabel der Welt. Mit dem Einmarsch der deutschen Truppen ändert sich das Leben der Schauspielertruppe rund um den Star des Theaters, Josef Tura - nach bescheidener Selbsteinschätzung der beste Mime Polens - und seine junge Frau und Diva des Theaters radikal. Jetzt spielt das Theater wirklich um sein Leben, um „Sein oder Nichtsein“.

Der Autor
Jürgen Hofmann

Auf der Bühne
Layla Blake [Maria Tura, Schauspielerin]
Matthias Buchinger [Grinberg, Schauspieler]
Gerhard Egger [Dobosch, Regisseur]
Benedikt Freudenthaler [Marek, ein Junge]
Martin Freudenthaler [Erhard, SS-Gruppenführer]
Fritz Humer [Josef Tura, Schauspieler]
Patrick Kaiblinger [Bronski, Schauspieler]
Hans-Jörg Kickinger [Andrzej Stasnik, Fliegerleutnant]
Alexander Kuchar [Professor Siletzky]
Hasan Ocak [Kasparek, Schauspieler]
Florian Scheibelreiter [Schulz, Erhards Adjudant]
Maisa Srndić [Magdalena, Souffleuse]
Iris Teufner [Dr. Bojarska, Beamtin]

Regie

Susanne Denk
Fritz Humer


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