Vortrag

Niemandsräume - Eine utopische Spurensuche


Mit: Marleen Leitner, Michael Schitnig, Edda Strobl, Helmut Kaplan, Melanie van der Hoorn

Ausgangslage der Buchvorstellung von «Niemandsräume» ist die Behauptung, dass die architektonische Utopie nicht als Bauaufgabe – also als gescheiterter Plan – zu verstehen ist, sondern als Werkzeug um kritisch, künstlerisch und gesellschaftsfähig zu arbeiten. Das Medium des Comics geriert sich dafür als vielschichtiger Denkansatz, welcher auch in der Architektur immer mehr an Bedeutung gewinnt. Entstanden als Abschlussarbeit von Marleen Leitner und Michael Schitnig am Institut für zeitgenössische Kunst (TU Graz) werden die Zusammenhänge von Utopie/Architektur/Comic bei anschließender Diskussion mit Edda Strobl/Helmut Kaplan (tonto comics) und Melanie van der Hoorn (Bricks and Balloons: Architecture in Comic-Strip Form), thematisiert.


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