Literatur · Theater

Nicht nur zur Weihnachtszeit


Heinrich Böll entwirft in seiner brillanten Satire, die ihm 1952 noch den Vorwurf der „Verunglimpfung des deutschen Gemüts“ einbrachte, das absurd-komische Schreckensszenario einer täglich verordneten Weihnachtsidylle, deren fatale Folgen vom schweren Spekulatiustrauma bis zum notorischen Ehebruch reichen.


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