Literatur

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In „i“ begibt sich Gerhard Benigni auf die Suche nach sich selbst. Selbstverständlich auf seine ganz eigene Liter-Art.

Dabei schreibt er nicht so sehr über sich selbst, als vielmehr über seine Sicht der Welt, die sich nicht ausschließlich um ihn dreht. Seine satirischen Betrachtungen kreisen um gesellschaftliche Trends und kulturelle Befindlichkeiten. Er folgt seinen Gedankengängen in die Untiefen sozialer Abgründe und ergründet Problematiken, mit denen er sich tagtäglich konfrontiert sieht. Was er in seinem näheren und ferneren Umfeld beobachtet, verpackt er geschickt in essayistische Satiren, die gespickt sind mit pointierten Wortspielen, einer großen Portion Humor und einer Prise Ironie.


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