Theater

Nestory


Ein Stück (im literarischen, biografischen und anatomischen Sinn) des Autors Johann N. Nestroy.

mit: Karin Gschiel, Mona Kospach, Florian Drexler, Christoph F. Krutzler, Christan Ruck
Regie: Thomas Sobotka
Ausstattung: Markus Boxler
Musik: The Devil's Empire
Licht: Eugen Schöberl

NESTORY müsste man sein können. Bei NESTORY müsstest du spielen, was du verdienst. Nur in Wirklichkeit bin ich gar nicht NESTORY. NESTORY ist ein Freund ... oder nein, er ist eigentlich ein Toter, der schon lange tot ist. Ich kann gar keine Theaterstücke aufschreiben nicht. Jetzt bist du traurig, weil du enttäuscht bist, gell? Aber mir ist der doch eine Blunzen, der NESTORY, und eine Blunzen ist ja nicht schlecht, aber Schnitzel ist besser. (Werner Schwab, "Reigen")

Tragikomisches, im bestmöglichsten Styl gehaltenes, ohne Schatten und Licht hingestelltes, mit Vermeidung alles noch nie Gesehenen, aus mehreren alten Stücken ganz neu zusammengestelltes, arrangirtes und bearbeitetes Quodlibet, mit Verwandlungen, Gruppierungen, Äußerungen, Muthmaßungen, Einsperrungen, Entführungen, Maltraitierungen, Rettungen, Dings da, und allen Erdencklichen was Sie sich selbst wünschen von J. Nestroy


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