Pop / Rock

Navel / M185


M185 lieben das Spiel mit laut und leise. Ihr Indierock oszilliert zwischen üppigen, psychedelisch anmutenden Arrangements und rauen reduzierten Garagensounds. Neben diesen Grundtönen geistert auch das bedrohliche Chaos New Yorks zur No-Wave-Zeit oder die abgebrühte Chicness der Talking Heads durch ihre Nummern, während die Vocals sich passagenweise an einem gutgelaunten Lou Reed orientieren.

Navel
Ganz in Nirvana-Manier ließen die Schweizer zu Beginn ihrer Karriere den 90er- Grunge auferstehen, hauten mit dem Debut (noch auf Louisville Records) mächtig auf den Putz und ließen vor allem den Live-Ruf der Band auferstehen. Rohe, wilde Rock-Shows mit einem charismatischen Frontmann.
2011 kam dann «Neo Noir», das dunkel, schwer, noisy und mit einer beklemmenden Atmosphäre daher kommt. Ein Feedback-getränktes Werk mit den Füßen im Blues.
2013 folgte «Loverboy», das wieder mit einer Änderung in der Band-Besetzung, aber auch im Sound überraschen konnte und viele Americana-Einflüsse offenbarte.

2014 nun das vierte Album «Songs Of Woe», das erneut überraschen kann und eine Band zeigt, die gereift ist, die nie auf der Stelle tritt und den Anspruch hat, international dabei zu sein. Nicht zuletzt die lang gesuchte und scheinbar endlich gefundene feste Besetzung der Band zeigt neue Stärken.

numavi.bandcamp.com


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