Kunstausstellung

Nahe Ferne oder Einfach gute Kunst


Die Geschichte der Bildenden Kunst ist geprägt vom Aspekt künstlerischer Migrationen. Dies trifft auch auf Niederösterreich zu. Die Ausstellung „Nahe Ferne“ spürt diesem Phänomen in zweifacher Hinsicht nach.

Mag. Carl Aigner Künstlerischer Leiter und Kurator
Begrüßung und zur Ausstellung
Eröffnung
Mag. Ulla Kraus-Nussbaumer Gesandte, Leiterin Abteilung V.2 des BMEIA
Zum Thema "Internationale Vermittlung Bildender KünstlerInnen Österreichs"
Mag. Barbara Schwarz Landesrätin und Präsidentin des Europaforums Wachau
in Vertretung von Landeshauptmann Dr. Erwin Pröll

Die Geschichte der Bildenden Kunst ist geprägt vom Aspekt künstlerischer Migrationen. Dies trifft auch auf Niederösterreich zu. Die Ausstellung „Nahe Ferne“ spürt diesem Phänomen in zweifacher Hinsicht nach. Einerseits werden KünstlerInnen präsentiert, die über viele Jahre erfolgreich im Ausland tätig sind, andererseits gilt das Augenmerk KünstlerInnen, die in den letzten Jahren ihr Atelier nach Niederösterreich verlegt haben und hier leben und arbeiten.

Was waren die Gründe für Uli Aigner, Kerstin Cmelka, Inge Dick, Michael Lechner, Erwin Redl, Paul Z. Rotterdam und Kurt Ryslavy in den USA, Frankreich, Belgien und Deutschland ihren künstlerischen Weg zu gehen? Neue Herausforderungen oder Möglichkeiten? Welchen Einfluss hat dies auf ihr künstlerisches Schaffen? Was waren die Motive für Jakob Gasteiger, Wolfgang Lorenz, Alois Mosbacher, Frenzi Rigling oder Thomas Reinhold ihre künstlerische Arbeit in Niederösterreich weiter zu entwickeln? Das herausragende kulturpolitische Klima? Die Landschaft? Die Nähe zu Wien? Was immer die Beweggründe sind, letztendlich geht es einfach um gute Kunst!


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