Pop / Rock

Nabil / Marilies Jagsch & Bernd Supper


NABIL ist aus einem Projekt des österreichisch /ägyptischen Musikers & Autors Alfred Goubran entstanden. Die erste CD RELOCATED wird im September 2018 veröffentlicht (CD-Präsentation ist am 18.9. im Theater am Spittelberg mit NABIL & FRIENDS = Stephan Stanzel & Hannes Wirth). Sie beinhaltet Coverversionen und Neuvertonungen von Blues-Standards wie Delia oder Ragged & Dirty und Balladen, darunter Dylans Senor, North Country Blues, When The Ship Comes In oder Jaques Brels The Port of Amsterdam in der Textfassung von Mort Shuman, weiters Feelin’Alright von Traffic oder das Traditonal Moonshiner u.a.m. – insgesamt zehn Songs, die sehr sparsam instrumentiert sind, meist nur Gitarre und Stimme, bei einigen Songs unterstützt von Lukas Lauermann am Cello und Hannes Wirth an der E-Gitarre.

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MARILIES JAGSCH hat sich rar gemacht. Sieben Jahre sind vergangen seit ihrem letzten Album “From ice to water to nothing”, das Gerhard Stöger im Falter damals als das weitere Abstecken ihres “Terrains von aufgerautem Folk, Midtemporock und Postrock” beschrieb. Der Kurier attestierte ihren Songs gar „majestätische Größe“.
Der Weg dahin hatte über das 2008 erschienene, teils sehr spartanisch arrangierte und umso berührendere Album „Obituary for a Lost Mind“ geführt. Jagsch spielt heute immer noch gern Songs aus diesen beiden großen Werken, wie zum Beispiel das von keltischen Harmonien getragene „Thank You“ oder den windschiefen Walzer „How Sad a Fate“. Aber sie hat aufregenderweise auch ein paar neue Nummern im Programm, die nicht auf der Gitarre, sondern am Klavier entstanden sind. Live trägt sie die im Duo mit dem Pianisten Bernd Supper vor. (Robert Rotifer)

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