Theater

Mutter.Trakl


Es kommt eine Frau zu Wort, die sich nach und nach als ein Archetypus einer sentimentalen, egozentrischen und letztlich grausamen Scheinwelt des ausgehenden 19. Jahrhunderts entblößt. mutter.TRAKL erzählt bisweilen bösartig naiv, oft larmoyant und voller Selbstmitleid eine Geschichte über die fatalen Folgen des Missbrauchs.

Monolog von Walter Müller mit Susanne Czepl-Zrost

www.muttertrakl.blogspot.com

Klaus Ortner Regie

Susanne Czepl-Zrost Mutter

Ilona und Christoph Lindenbauer Musik


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