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© hyazintha andrej

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17:00 - 21:00
Villa Müller
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SONNTAG 19.07.2020
BEGINN 17:00 BIS 21:00 UHR
EINTRITT 10€
Tickets: https://www.villamueller.at/event-details/musiksalon-mit-hyazintha-andrej
Die Veranstaltung findet im Gastgarten statt, bei schlechter Witterung im Salon.

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Hyazintha Andrej, geboren 1995 in Graz/Österreich, erhielt ihren ersten Cellounterricht ab dem Jahr 2000 bei Martina Trunk. Sie studierte von 2007 bis 2014 in Graz, an der Universität für Musik und darstellende Kunst, bei Andrea Molnár, Kerstin Feltz und Rudolf Leopold. Seit Sommer 2014 setzte sie ihr Studium bei Thomas Grossenbacher in Zürich und anschließend bei Clemens Hagen in Salzburg fort.
Wichtige Impulse erhielt sie durch Meisterkurse bei Rudolf Leopold, Xenia Jankovic, Robert Nagy, Reinhard Latzko, Karine Georgian, Christoph Richter, Patrick Demenga, Gustav Rivinius, Jens Peter Maintz und Wolfgang Emanuel Schmidt.
Sie gewann 1. Preise beim österreichischen Bundeswettbewerb „Prima la Musica“ als Solistin 2010 und 2012 sowie mit dem Cello-Quartett „Fiat Musica“ 2011 Des Weiteren erhielt sie 2013 einen Sonderpreis für die beeindruckende Interpretation eines Werkes aus dem 20. Jahrhundert beim Internationalen Musikwettbewerb für die Jugend in Oldenburg und war Preisträgerin des internationalen Festivals „Allegro Vivo“.
2014 erhielt sie einen 2. Preis beim Internationalen Violoncello-Wettbewerb in Liezen und einen Sonderpreis bei der Internationalen Sommerakademie in Radolfzell am Bodensee.
2018 gewann sie den Cellowettbewerb des Valiant Forums „Murten Classics“, eine Auszeichnung der „Meggen- Stiftung“ sowie das Stipendium des Migros- Kulturprozent. Ebenso erhielt sie mit ihrem Klaviertrio den zweiten Preis am Kiwanis – Wettbewerb, wurde für die Saison 17/18 als Praktikantin in das Tonhalle - Orchester Zürich aufgenommen und anschließend als Zuzüglerin akkreditiert.
2019 spielte sie unter den Finalisten des Wettbewerbs für Violoncello „Suggia“ in Portugal und wurde von der Marguerite Meister Stiftung unterstützt.

Während ihres Studiums in Zürich besucht sie den Pool für improvisierte Musik bei Lucas Niggli und erweiterte ihr Repertoire für Neue Musik. Im November 2016 trat sie als Solistin mit dem Stück „Violation“ von Dieter Ammann, zusammen mit dem Arc-en-ciel Ensemble an der ZHdK und in Berlin auf. Eine wichtige Erfahrung in ihrem Schaffen stellte die Zusammenarbeit mit dem Regisseur Christoph Marthaler am Zürcher Schauspielhaus mit dem Stück: „44 Harmonies of Apartmenthouse 1776“ dar.