Musical · Theater

Notre Dame


Neben dem Spiel um Liebe, Macht und Begehren erzählt diese Geschichte auch vom Kampf gegen Ausgrenzung und Ungerechtigkeit. Dem Kampf für Freiheit und Akzeptanz.

Der Roman beinhaltet mehrere Handlungsstränge, die nach und nach ineinanderfließen und ein buntes und vielseitiges Bild des französischen Spätmittelalters mit all seinen Bevölkerungsschichten zeichnen. Die Geschichte vom missgestalteten Glöckner Quasimodo, der sich in die schöne Zigeunerin Esmeralda verliebt, ist – obgleich sie meist als interessant genug angesehen wurde, um sie zur Haupthandlung einer Vielzahl von Verfilmungen zu machen – nur einer dieser Stränge. Der deutsche Titel des Romans Der Glöckner von Notre-Dame ist somit etwas fehlgeleitet, denn der französische Originaltitel lautet „Notre-Dame de Paris“.

Das Musical-Festspiel-Ensemble Hartberg wird eine Neuinszenierung mit dem Titel „Notre Dame“ auf die Bühne bringen, die sich sehr nahe am originalen Roman von Victor Hugo orientiert.

Notre Dame: Die Handlung

Das Leben um Notre Dame im 16 Jahrhundert: Neben regierender Oberschicht und gemeinem Volk leben hier auch unerwünschte Zigeuner. Ihnen gehört die Tänzerin Esmeralda an, die mit ihrer Kunst die Menschen in den Pariser Straßen verzaubert und Begierden weckt. So zieht sie sowohl die Aufmerksamkeit des Geistlichen Frollo als auch von Hauptmann Phoebus auf sich. Seine Verlobung mit der Adeligen Fleur de Lys spielt für den Hauptmann dabei keine Rolle.

Nicht nur körperliches Begehren, sondern aufrichtige Liebe empfindet hingegen der Glöckner Quasimodo. Aufgrund seines entstellten Äußeren wagt er jedoch nicht einmal auf Esmeraldas Liebe zu hoffen.


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