Klassik

Musica Sacra


In nur 24 Tagen vertonte Händel Bibeltexte des alten und neuen Testaments und schildert darin in drei Teilen die christliche Heilsgeschichte, das Leben Jesu: seine Geburt bis zum Tod am Kreuz und das große Hoffen auf die Auferstehung.

Er gilt als einer der größten Hit-Schreiber der Barock-Epoche: Georg Friedrich Händel.
Und wenn jedes Jahr am 14. April, dem Todestag Händels, in Londons Westminster Abbey alle Kirchenbesucher über seinem Grab stehend das „Halleluja“ singen, ist das die einfachste und auch mitreißendste Form des gesungenen Gotteslobs – in D-Dur, der festlichsten aller Tonarten, gehört es zu den berühmtesten Musikstücken nicht nur der christlich-kirchlichen, sondern der abendländischen Kultur überhaupt.

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Georg Friedrich Händel: Der Messias
Oratorium für Soli, Chor und Orchester, HWV 56

Besetzung:

Cornelia Horak, Sopran
Stefanie Irányi, Alt
Daniel Johannsen, Tenor
Martin Berner, Bass
Cappella nova graz
Domkantorei St. Pölten
Solamente Naturali Bratislava

Leitung: Otto Kargl


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