Klassik

Murray Perahia, Klavier


«Freiheit ist ein ganz wichtiger Teil der Musik. Freiheit mit Regeln. Nicht Anarchie. Aber man ist nicht der Sklave der Noten. Man muss sich beim Spiel frei fühlen …», erklärt Murray Perahia seinen Interpretationszugang.

Schon als junger Mann arbeitete der 1947 in New York geborene Pianist mit lebenden Legenden wie Rudolf Serkin, Pablo Casals oder Benjamin Britten zusammen. Perahia hat klassisches Formgefühl als Interpretationsideal verinnerlicht, ideal für sein Programm mit Werken von Joseph Haydn, Wolfgang Amadeus Mozart, Ludwig van Beethoven und Johannes Brahms.

Programm:

Joseph Haydn
Andante con Variazioni f-moll Hob. XVII/6 (1793)

Wolfgang Amadeus Mozart
Sonate a-moll K 300d (1778)

Johannes Brahms
Ballade g-moll op. 118/3 (1892)
Intermezzo C-Dur op. 119/3 (1892)
Intermezzo e-moll op. 119/2 (1892)
Intermezzo A-Dur op. 118/2 (1892)
Capriccio d-moll op. 116/7 (1892)






Ludwig van Beethoven
Sonate B-Dur op. 106 «Hammerklaviersonate» (1817-1818)


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