Pop / Rock · Jazz

Muchogusto y los Toros del Diablo


Eine munter drauflos rockende Band, ein grandioser Hauptdarsteller und eine surrealistisch anmutende Geschichte – das sind die Zutaten aus denen Lukas Kranzelbinders Oper „Muchogusto gemixt ist.

Uraufgeführt beim Carinthischen Sommer 2012 erhielt dieses Werk stehende Ovationen vom Publikum und frenetische Meldungen in den Medien. „Muchogusto y los Toros del Diablo“ ist die Konzert-Version dieser Produktion.

Der spanische Held Gaël Muchogusto - welcher weder seiner eigenen Sprache, noch seines Schicksals mächtig ist - steht im Mittelpunkt eines charmant-skurrilen Schauspiels, das sich stets im Grenzbereich zwischen Konzert, Kabarett und Theater bewegt. Mit einer gehörigen Portion Augenzwinkern führt er das Publikum durch die haarsträubenden Stationen seiner tragischen Lebensgeschichte und lässt dabei zwar viele Fragen offen, aber kein Auge trocken.

Begleitet wird Muchogusto von seinen sagenumwobenen Weggefährten, den „Toros del Diablo“ („Stiere des Teufels“), deren musikalische Einlagen im Laufe des Konzerts eine Intensität entwickeln, der man sich nur schwer entziehen kann. Auf einem Fundament aus schneidenden Gitarrenklängen und herzbluttriefenden Orgelsoli baut sich so eine Erzählung von konfusen Liebeserklärungen und schicksalhaften Versprechungen auf, in der zwei bildschöne Schwestern, ein bösartiger Zwiebel-Bauer und ein mysteriöser Fuchs den tragischen Helden mehrmals an den Rand der Verzweiflung bringen.

Der österreichische TV-Star Helmut Bohatsch brilliert in dieser spanischen Konzert-Odyssee als „grandioser Hauptdarsteller“ und trifft dabei auf eine Band, die mit dem Neuen-Deutschen-Jazzpreisträger Tobias Hoffmann und den „Rising Stars“ Benny Omerzell, Lukas Kranzelbinder und Lukas König ein intensiv-hingebungsvolles und spektakulär-leidenschaftliches Ensemble aus Europas aufstrebenden Jung-Musikern verkörpert. (Pressetext)

Helmut Bohatsch: Gaël Muchogusto
Tobias Hoffmann: guitar
Lukas Kranzelbinder: bass
Benny Omerzell: hammond organ
Lukas König: drums
Courtney Jones: percussion


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