Pop / Rock

Mother's Cake


Mother's Cake:
Mother´s Cake veröffentlichen endlich neues Material! Anfang Mai wird das Werk „Love The Filth“ das Licht der Welt erblicken. Im letzten Jahr machte das Prog-Rock-Trio unter anderem, mit einer über 60 Daten umfassenden Europa Tour als Support der britischen Art-Rocker Anathema und Bass-Urgestein Glenn Hughes auf sich aufmerksam. Dass die Band aber nicht nur als Support taugt, zeigte sie gerade auf Ihrer ersten Headliner-Tour quer durch Deutschland. Zwischen den extensiven Tourneen, die die Formation letzten Februar bis nach Australien geführt hatte, arbeitet man auf Hochdruck an neuen Material, das in Wien zum ersten Mal in der ((szene)) am 8.5 präsentiert wird. Live sind Mother´s Cake nochmals eine Liga für sich, oder wie es ein Australischer Journalist für sich definierte:"...Mother´s Cake sounds like Mars Volta and Chili Peppers having a baby."

She and the Junkies:
Junk Rock? Das ist also die Schublade, in die She And The Junkies gesteckt werden wollen! Tatsächlich ist diese drängende, dräuende Mixtur aus Glam-, Glitter-, Psychedelic- und Retroelementen samt androgynem Image schwer in Worte zu fassen. Sie fügt sich aber gut in eine Zeit, wo sowohl heimische Bands als auch eine Armada an internationalen Rockformationen in diese Kerbe schlagen. Es wird kaum ein süffiges Riff ausgelassen – und schon gar kein historisches Zitat und ästhetisches Klischee. Wesentlich ist die messbare, positive Resonanz des Publikums – nur: Hier ist sie förmlich greifbar. Vor allem live haben sich She And The Junkies ein enormes Standing und eine beträchtliche Fanschar erspielt.

2015 nun der erste Tonträger, ab Juni die zweite Tour durch Europa. 17 Konzerte alleine im Juni in England und Schottland, im August und September wird das europäische Festland bespielt. She And The Junkies beweisen, dass österreichische Bands sehr wohl international bestehen können!

Parasol Caravan:
Stoner Rock aus Linz.
Bei Parasol Caravan werden die Verstärker bis zur ultimativen Soundschmelze gepusht, die Gitarren bis zum Abwinken verzerrt und bis zur Erschöpfung in die Drums gehaut. Das räudige Stoner/Heavy-Rock-Quartett erschafft einen wahren Klangbastard, der sich irgendwo zwischen Progressive- und den Größen des Desertrock einzureihen weiß. Der obligate Psychedelic-Touch und die whiskeygetränkte Singstimme geben ihr nötiges dazu und verleihen dem musikalischen Gesamtkonstrukt den letzten, verfeinerten Schliff. Seit 2009 fegen die vier Linzer ausgiebig über die europäischen Bühnen und haben sich dazu verpflichtet, ihren Idolen aus den 70ern zu huldigen, ohne dabei den Bezug zur modernen Rockmusik zu verlieren.


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