Party · Pop / Rock

More Than Words


Agnès Milewski & Band
Am 26. September 2014 erschien die Single "Until The Rain" - ausgekoppelt aus dem im Frühjahr 2013 veröffentlichten dritten Album der polnischstämmigen, in Wien lebenden Agnès Milewski. Das Warten auf den Frühling erschien für die Singer-Songwriterin wie eine Ewigkeit. Mit „Almost Spring“ nahm ihre Winterreise ein Ende. Agnès Milewskis Winter dauerte fast zwei Jahre. Rückschläge mussten eingesteckt und verarbeitet, Lektionen gelernt, neue Wege gegangen werden...

Die Songschreiberin präsentiert sich anno 2014 musikalisch merklich gereift und in schönstem Sinne schlicht. Da ist zum einen die Herangehensweise, die sich von der überbordenden Studioproduktion des Vorgängeralbums grundsätzlich unterscheidet. „Almost Spring“ wurde in einer Live-Situation aufgenommen - gemeinschaftlicher Flow statt einzelner Spuren. Weiters gibt es innerhalb des Bandgefüges zahlreiche Personalrochaden zu vermelden. So zeichnet wohl vor allem die musikalische Partnerschaft mit dem irischen Gitarristen Eddie McLachlan für den folkish aspirierenden Sound verantwortlich. Mit an Bord stiegen überdies der beatboxende Flötist Walter Till, Drummer Bernd Bechtloff sowie die österreichische Folklore-Legende Stephan „Stoney“ Steiner. Als durchweg organisch-analoges Werk, das mit einer Ausnahme nur klassisches Instrumentarium auffährt, stellt es zugleich einen Schnappschuss der handwerklichen Integrität von Milewski & Band dar. Entstanden waren die Songs übrigens sowohl an verschneiten Winterabenden in Wien als auch in einem 200 Jahre alten Landhaus an der irischen Westküste. Strukturell angelehnt an Schuberts Liedzyklus „Winterreise“ schlägt die Resignation der früheren Stücke nach und nach um in hoffnungsvolle Erwartung, wie sie an den nahenden Frühling nach wie vor gestellt wird. Auf der Wichtigkeit der Lyrik, die im Songwriter-Genre immer schon hochgehalten wurde, besteht auch Agnès Milewski. Dem, was sie zu sagen hat, soll die Hörerschaft die gleiche Aufmerksamkeit entgegen bringen, wie dessen musikalischer Umsetzung.

Pom Pom Pommegranate
Zartschmelzend vielleicht? Dann aber chilli-schokoladig, wenn´s um Groove und Improvisation geht!
In diesem Ensemble zollen die Drei demütig dem Umstand Tribut, dass sie einfach Kinder ihrer Zeit sind.
Wohl bekomm´s, die Frucht der Erneuerung: Pommegranate

Pom bringen zu dritt einen Sound auf die Bühne, der anmutet, als durfte er ursprünglich an der Brust des Jazz und der Klassik nuckeln nur um sich bald in saftige Affairen mit der Weltmusik und dem fruit-funk zu stürzen. Gezähmt wird er nun von der “zartbesaiteten Mädchen-Lyrik” dreier Frauen und kommt leicht losgelöst, aber integer daher.

Jessica Slavik: vocals
Beate Reiermann: guitar
Lina Neuner: doublebass

Dea
music austria schreibt:
DEA, die österreichische Göttin des elektronischen Singer/Songwritings im Porträt

Die Ausnahmekünstlerin Andrea Fränzel, die u. a. schon in der Mary Broadcoast Band große Erfolge feiern durfte, erobert nach ihrer Weiterbildung am Berklee College of Music in Valencia nun als Solokünstlerin alias DEA mit unkonventioneller Ausgangsinstrumentierung die internationale Musikszene.


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