Pop / Rock

Monolord, We hunt Buffalo


Bone Breakers Ball
ONOLORD
entstand im Jahr 2013 in seiner Heimatstadt Gothenburg hinter einer undurchdringlichen Wand von Verzerrung und fesselnden Liedtexten. Auf großem Wege entdeckte die Außenwelt ein Jahr danach das Trio von Thomas V Jäger (Gesang, Gitarre), Esben Williams (Schlagzeug) und Mika Häkki (Bass), als es aufregendes Lob der Kritiker für ihr Debut „Empress Rising“ von Riding Easy Records sammelte. Das Decibel Magazine sagte: „Deine neue Lieblingsband“, das New Noise Magazine nannte das Album: „Fantastisch“ und This Is Not A Scene behauptete: „Die Kraft, die sie erfassen, spricht für sich selbst“, als sie tragende Säulen von Bandcamp’s Doom Top-Charts wurden. Indessen hatte MONOLORD’s Zweitalbum „Vænir“ die Tore zur weiten Welt geöffnet. „Seit dem ersten Tag war es immer unser Ziel eine massive Wand aus donnerndem Sound zu erstellen,“ erklärte Thomas. „Es ist unser gemeinsames Ziel. Wir sind das genaue Gegenteil von Bandmitgliedern mit identischen Plattensammlungen. Wir kommen von drei ziemlich verschiedenen Orten, aber sind alle gezeichnet von dunkler, schwerer und grober Musik. Was wir in MONOLORD machen ist das Ergebnis eines kreativen Konfliktes zwischen uns - das ist Konflikt im positivsten Sinne des Wortes.“ Innerhalb dieses Hin-und-Her der Ästhetik, fanden die Drei den Entwurf für „Væenir“. Kurz nach der Veröffentlichung von „Empress Rising“ kehrte die Gruppe zurück in ihr kleines Aufnahmestudio um das Album mit seinen sechs Liedern zu schneiden, persönlich zu produzieren, zu mischen und fertigzustellen. Der Opener „Cursing the One“ stampft von einem berechneten, gestaffelten Groove in ein gutturales Ertrinken des Chors mit eindringlichem, hypnotischen Gesang. „We Will Burn“ mildert das langsame Brennen mit einheizender Melodie, während das über zehn Minuten lange „Died A Million Times“ das Pendel zwischen dem Gegröle der Verzerrung und der reinen Gitarre schwingt. Die vorletzte Begnadigung von „The Cosmic Silence“ macht den Weg frei zu weit ausholendem, letzten Trauergesang mit dem Titellied. „Der Titel kommt von dem uralten Namen von Schwedens größtem See“, verriet Thomas. „Der Liedtext handelt von unaussprechlichen Dingen, die beim See in der Nacht passieren und passt perfekt zur Stimmung des gesamten Albums. Es ist genauso kalt, dunkel und die letzte Umarmung eines weiten Sees.“ Dauernd erkundet Thomas mit seinen Texten die dunkle Ader der Menschheit. „Misanthropie ist ein ständig präsentes Thema bei Allem das wir machen,“ erzählt er weiter. „Die Abneigung zu dem, das die Menschen einander antun und dem Planeten antun ist beständig. Religion, Gier und die Idiotie der Macht hinterherzurennen, sind wie unheilbare Krankheiten, welche folglich einen konstanten Schwall an Inspiration für uns liefern.“ Letztlich bietet MONOLORD Schutz von einem Teil dieser Dunkelheit. „Ich hoffe, dass wir eine Ablenkung zu dieser massiven und zerstörerischen Dummheit sein können, die uns alle umgibt“, fügt Thomas an. „Die Band ist unser Sicherheitsventil. Wir hoffen, dass das auch für unsere Fans gilt.“
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WE HUNT BUFFALO
Fuzz Rock aus Vancouver
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