Kunstausstellung

Monolith - Ein begehbarer Ausstellungscontainer


Die Geschichten aus dem szenischen Parcours von „Jeder…Niemand. Graz und die Menschenrechte“ fließen hier in die Form einer Installation auf dem Kapistran-Pieller-Platz ein.

Der Monolith (begehbarer Ausstellungscontainer) wird von 3. bis zum 17. Juni jeweils von 10 bis 18 Uhr zu besichtigen sein und als Störobjekt in der Innenstadt für Aufmerksamkeit sorgen. Er beinhaltet eine assoziative und künstlerische Ausstellung; im Außenbereich bringen Stelen die drei Fälle aus „Jeder … Niemand“ näher, die ebenso im Innenbereich durch Hörspiele vorgestellt werden. Die Ausstellung im Monolithen spielt mit der körperlichen Wahrnehmung des Publikums, um die Beziehung zwischen Schutz und Bedrohung spürbar zu machen. An vier Terminen im Juni finden öffentliche Podiumsgespräche mit Experten und Expertinnen zum Thema Menschenrechte statt.

Die Ausstellung wird am 3. Juni durch Regisseur Clemens Bechtel und die Friedensnobelpreisträgerinnen Leymah Gbowee aus Liberia, Rigoberta Menchú aus Guatemala und Jody Williams aus den USA eröffnet.

Ein Rechercheprojekt von Clemens Bechtel

Konzeption, Gestaltung, Realisierung Frank Holldack


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