Pop / Rock

Moll


Moll, so heißt das Solo-Projekt von Schriftsteller Lukas Meschik, der sich nach drei Alben mit der Indie-Band Filou sozusagen selbständig macht.

An Bord hat er sich ein paar der besten Musiker Wiens geholt, die da wären: Sebastian Kierner (Gitarre), Max Payer (Bass) und Simon Schenk-Mair (Schlagzeug).

Gemeinsam kredenzen sie feinste Liedware mit Wiener Einschlag, die stets am schmalen Grat zwischen Melancholie und Augenzwinkern balanciert, die zum Mitdenken und Mitsingen einlädt. Erzählt wird von Nachtspaziergängen (Moonwalk), unmöglicher Liebe (Alles ungefähr) und leichten Mädchen in schummrigen Lokalen (Mannequin), vom sommerlichen Campen (Lagerfeuerlied) und Marcel Proust (Die verlorene Zeit nach der Suche).


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