World Music

Moh! Kouyaté


Er liebt Designerhemden, schick-schrille Klamotten und er liebt seine Hüte: Moh! Kouyaté - extravaganter Sänger mit guineischen Wurzeln, der mittlerweile zu einem Highlight der afro-pariser Szene avanciert.
Nachdem er viele Jahre mit Tony Allen, Habib Koité oder Fatoumata Diawara unterwegs war, und er 2004 dem großen amerikanischen Bluesman Corey Harris begegnete, der ihn mit auf seine Touren durch Amerika und Europa nahm, wurde es Zeit, seine energetischen Bühnenpräsenz und Gitarren-Eleganz und auch seinen Style ins Rampenlicht zu befördern.
Kouyaté mischt viele Sprachen und Stile. Funk, Rock, Jazz, Blues und Afrobeat kommen mit den Mandinke-Traditionen Guineas einher. Er singt in Susu, Maninke, Pular (Westafrika) und Französisch. Moh!s virtuoses Gitarrenspiel erinnert an die Techniken von Django Reinhardt, Santana, Ben Harper oder auch Jimi Hendrix. Gepackt hat ihn das Saiten-Fieber, nachdem ihm seine Großmutter auf dem Markt eine Ukulele kaufte und meinte, als junger Griot müsse man gefälligst spielen und auch singen. Merci grand-mère!
Mit Hilfe seiner Musik, so das Magazin rfi musique, gelingt es dem Sänger die Länder in denen er Konzerte gibt, auf unbeschwerte Weise zu vereinigen. Sein aktuelles Album Loundo schlägt die Brücke zwischen Ländern, Kulturen, Genres und Generationen!


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