Klassik

Mirjam Schröder, Harfe


Mirjam Schröder stellt in ihrem Antrittskonzert zeitgenössische und impressionistische Werke für Harfe solo und Harfe in Kombination mit anderen Instrumenten vor. Gemein ist allen Werken die Beschäftigung der Musik mit den Themen Vergänglichkeit, Glaube und Transzendenz.

Faurés Une Chatelâine en sa tour beklagt sehnsuchtsvoll die Vergänglichkeit der Gefühle, Hosokawas Neben dem Fluss ist eine Aufforderung zum Zuhören, Marcel Tournier erinnert in seinem einzigartigen Sonatine Pour Harpe op.30 an einen verstorbenen Freund.

Murray-Schafers Werk für Harfe, Percussion und Tonband erzählt einige Episoden aus dem Ariadne-Mythos. Die beiden letzten Werke musiziert Mirjam Schröder gemeinsam mit ihren KollegInnen des Trio Odilon. Die international renommierten MusikerInnen Helen Bledsoe, Flöte, und Axel Porath, Bratsche, konzertieren mit dem Ensemble Musikfabrik in den Konzertsälen der ganzen Welt und haben 2006 mit Mirjam Schröder das Trio Odilon gegründet.

Programm
•Gabriel Fauré: Impromptu op.86, Une Chatelâine en sa tour op.110
•Toshio Hosokawa: Neben dem Fluss
•Marcel Tournier: Sonatine für Harfe op.30, Allègrement/ Calme et expressiv/ Fièvreusement
•Raymond Murray Schafer: The Crown of Ariande for harp and percussion
•Kaija Saariaho: New Gates für Flöte, Viola und Harfe
•Claude Debussy: Sonate en Trio pour flute, alte et harpe

Eine Veranstaltung des Instituts für Streich- und andere Saiteninstrumente (Podium/Konzert).

Eintritt frei!


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