Pop / Rock

Mieux/ Atlantyx


Mieux sind Christoph Prager und Felix Wolfersberger und sie sind seit 2012 einTeam. Was als Remix-Projekt begann, hat sich zu einem der beeindruckendstenElektronik-Duos Ö
sterreichs entwickelt – weil die Musik, Genre-Grenzen sprengt
und musikalisch neue Wege geht. Das Live-Setup ist innovativ und besteht aus Synthesizern, Drum-Pads, Sampler,Controllern und einem Glockenspiel.Durch das Mini-Album „Are You Happy“ (Mieuxmusic) wurde Mieux 2015 vielAufmerksamkeit zuteil. Support kam von Tastemakern und Künstlern wie Gilles
Peterson, Lefto, Bonobo oder Tim Hecker. Features und Airplay gab es von Medien wie BBC, Kexp, Billboard, Noisey, Dummy, Testpressing.org oder Northern Transmission. Beim renommierten Boiler Room spielten sie einen umjubelten Gig
im Rahmen einer Ninja Tune Night, die zu Ehren von Dorian Concepts Album „Joined Ends“ in Wien ausgerichtet wurde. Europa-weite Auftritte folgten und auchvon den wichtigsten Branchen-Festivals (Canadian Music Week, Eurosonic
Noorderslag, The Great Escape Festival, Reeperbahn Festival, Waves Vienna, etc.) wurden Mieux gebucht.

Atlantyx
Abertausende Mythen ranken sich um das, hier im Alpenraum genannte, Wesen Atlantyx. Eine Kreatur aus den tiefsten Weiten des Meeres, die sich nur zeigt wenn der Mond ganz hoch am Himmelszelt steht. Doch nicht dieses geheimnisvolle Geschöpf selbst ist es was die Menschen so anzieht, nein. Ganz besonders Geschichten aus dem Orient, dort wo Atlantyx zuletzt gesehen wurde, besagen, dass solch harmonische Klänge aus dem Schädel der Gestalt strömen, dass der Lauschende in eine Art Traumdasein taucht. Wissenschaftler vermuten einen Zusammenhang mit dem Mond und seiner Auswirkung auf die Erde. Da die Ebbe große Flächen an Land freisetzt, ist es wahrscheinlich, dass bei diesem Prozess, die im Wasser lebende Kreatur, geweckt wird. Viele Forscher und Hobby Atlantyvisten haben sich daher zur Aufgabe gemacht die Melodien des Geschöpfes, bei Einbruch der Nacht, mit teurem Hightech Geräten auf Tonband einzufangen. Sie gehen davon aus, dass es sich dabei um eine Art Mond Anbetung handelt. Doch, auch wenn es so scheint als wäre das Lebewesen mit diesen Recordings, ohne vorher vereinbarten Plattenvertrag, einverstanden so gehen einige, der am führenden Forschungsprojekt „Lunacy“ beteiligten, Wissenschaftler davon aus, dass es sich aus Scheu vor den Menschen wieder in tiefere Gewässer zurück zieht. Eins jedoch ist sicher, auch wenn diese fünf Melodienfolgen die Existenz des Lebewesens bestätigen, die schaurigen Mythen etwa, über ein Unterwasserschloss aus weißem Marmor, werden uns noch lange in Ungewissheit plantschen lassen…


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