World Music · Singer-Songwriter

Michaela Meise: Antifaschistische Schlager und Chansons


Michaela Meise spielt Lieder ihres 2018 erschienenen Album "Ich bin Griechin", eine Sammlung von griechischen, französischen und rumänischen Chansons der Nachkriegszeit.

Der Titel ist ein Tribut an das Album "Je Suis Grecque" von Melina Mercouri, ihr wurde in den 1970ern die griechische Staatsbürgerschaft von der rechten Militärjunta entzogen. Sie lebte - wie Mikis Theodorakis und andere - im Exil. Alle Lieder werden in deutscher Übersetzung gesungen und handeln von geliebten Menschen, Arbeitslosigkeit, Krieg und erwachenden Lebensgeistern.

Michaela Meise (geb. 1976 in Hanau) ist Künstlerin und Musikerin und lebt und arbeitet in Berlin. Unter anderem stand Michaele Meise schon mit Tocotronic und Phantom/ Ghost auf der Bühne. Ihre Arbeiten als bildende Künstlerin waren in den letzten Jahren unter anderem in der Galerie Johann König, Berlin, der Galerie Standard, Oslo, in der Random Gallery, Paris und in Richard Telles Fine Art, Los Angeles zu sehen.


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