Jazz

Michael Schiefel


„Solist der mit live geloopten Stimmen auftritt. Singt quasi mit sich selbst mehrstimmig.“ So nüchtern beschreibt sich der Ein-Mann-Chor aus Berlin, der gerne auch mit Thärichens Tentett oder Jazz Indeed zu hören ist, auf seiner Website. Furchtlos und fantasiereich improvisiert die Jungensstimme des 46-jährigen, der es äußerlich einem gewissen Dorian Gray gleich macht, dabei schon seit fünfzehn Jahren Dozent für Jazzgesang in Weimar ist. Man nennt ihn „Stimmwunder“ (Fachblatt) und „Ausnahmevokalist“ (Tagesspiegel), schreibt, er finge da an „wo Bobby McFerrin und Al Jarreau aufhören“ (Music Manual). Was das tatsächlich bedeutet, erfährt man am besten live.


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