Pop / Rock · Elektronik

Mela & Kmet



MELA & KMET, beides umtriebige und vielseitige MusikerInnen der österreichischen Musikszene, präsentieren an diesem Abend ihre 2018 erschienenen Solo-Alben.

Der musikalische Weg der Cellistin und Singer/Songwriterin MELA Marie Spaemann ist einerseits von einer regen und vielseitigen Konzerttätigkeit, andererseits von ihrem kontemplativen und neugierigem Zugang zu den unterschiedlichen Formen des Kunstschaffens geprägt. Mit ihrem Cellospiel gewann Marie Spaemann den internationalen Johannes-Brahms-Wettbewerb in Pörtschach; wenige Jahre später tourte sie als Solo-Vorband und Sängerin des Elektroswing-Pioniers [dunkelbunt] durch Deutschland und Österreich. Neben Auftritten als Solistin in Begleitung zahlreicher Orchester (u.a.Norddeutsche Philharmonie, Zagreber Philharmoniker, Kroatisches Kammerorchester), führen ihre Konzerte sie auf unterschiedlichste Bühnen internationaler Festivals.
Mit ihrer ersten EP ,,Mela - The Moony Sessions" bekommen wir einen vielversprechenden Vorgeschmack auf das Debütalbum von Marie Spaemann, die auf betörende Weise Soul und Jazz mit einem Hauch Klassik verbindet. - Dagmar Golle, Bayrischer Rundfunk
Ihr aktuelles und erstes Album ,,Gap" erscheint im Herbst 2018 und wird im Stromboli präsentiert.

Kmet - Spontanität und Abenteuerlust

Nicht nur in der Biographie Florian Kmets, sondern auch in seiner Musik geht es richtig zur Sache: Weghämmern, rauskicken, Platz schaffen - die hohe Kunst im Songwriting für mehr
silence is golden - Florian Kmet beherrscht sie. Mit Loops, Soundexperimenten und einer simplen Gitarre zaubert er uns magische Momente im Zeichen des groovey, hey, groovey!

Bekannt wurde der Singer-Songwriter durch seine hypnotischen Live-Performances, seine Soundtracks für internationale Theaterproduktionen und seine Platten „shoot me“ (2011)
und “electric songs“ (2007). “Die Perfektion, mit der er sein Handwerk beherrscht, ermöglicht ihm ganz neue Klangsphären auszuloten – elektronisch, geradlinig, groovig und
doch abstrakt.” (Kleine Zeitung)

Auf seinem neuesten, mit seiner akustischen Lieblingsgitarre aufgenommen Tonträger “smiling eye“ (Konkord) experimentiert KMET musikalisch mit Reduktion, Swing und
erzählerisch mit persönlichen Alltagsbeobachtungen. Das gibt seinem bisher intimsten Album den Touch eines vielschichtigen, fein gelegten Mosaiks. Kurz: cooles Songwriting auf
Siedehitze gebracht. (Herbert Zgubic, Konkord)