Pop / Rock

Max von Milland


Max von Milland ist Musiker. Ein sehr guter. Ein sehr innovativer, individueller und vor allem Mutiger. In Südtiroler Mundart zu schmettern, von Höhen aber auch von Tiefen erzählend, von Hoffnungen und Verlusten, von Sturm und Drang, das ganze ummantelt von wunderbar schön tönender Popmusik, das ist mutig. Und vor allem ist es wunderschön. Dass Max mutig ist, zeigt oben angeführte Konversation zwischen Peter (Sportfreunde Stiller) und ihm selbst. Max’s Ähnlichkeit mit Roque Santa Cruz wertete Peter als Verpflichtung zum Crowdsurfen bei dem Lied „Ich Roque“. Peters nicht ernst gemeinte Frage mündete in einen wahren Augenblick der Unfassbarkeit, weil die Konzertzuschauer tatsächlich dachten, ihnen springt der FC-Bayernstar ins Gesicht.
Jetzt singt Max in Gesichter. Und Köpfe nicken. Zur Musik. Aber auch aus Verständnis. Max macht seine Zuhörer zu verträumten Mitwissern der wichtigsten Gefühlsregungen, die er klar und direkt aber nicht plump zu beschreiben weiß. Bei seiner ersten Veröffentlichung „Woher i eigentlich kimm“ noch sehr akustisch und wesentlich, wartet Max nun auf dem zweiten Album „Bis dir olls wieder gfollt“ mit weiter Bandbreite an musikalischen Facetten auf. Ob nun deutsch, südtirolerisch oder Guariani – Max macht wunderbare Popmusik. Darauf ein mutiges „Ich, Maxe!“

VAIT aus Deutschland werden den Abend einleiten.
Was er mit 14 als akustisches Soloprojekt begonnen hat, bringt Frontmann Ralf Müller aus dem bayerischen Bad Aibling seit 2011 gemeinsam mit Beni Dorn (g), Paul Schmitz (d) und Stefan Strattner(b) vorwärts. Halt machen ging für VAIT nicht. Der Antrieb kommt von innen. Über 200 Konzerte in zwei Jahren und viele begeisterte Unterstützer aus der heimischen Musikerszene haben im Sommer 2013 dann den Weg auf die großen Bühnen geebnet. Als Opening Act des Chiemsee Rocks Festivals und als Support von Foreigner, LaBrassBanda, Schmidbauer & Kälberer, Stefan Dettl, Django 3000 und Kellner. Ob vor 30 oder 3.000 Zuschauern: immer feiern die Vier ihre Songs, ihre Leidenschaft für die Musik und nicht zuletzt ihre Zuhörer.


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