Jazz

Max Greger jun. / Martin Weiss Quartett


Langgediente JAZZLAND-Besucher werden sich noch voll Freude an den "verkehrt" stehenden, weil linkshändigen Meistergeiger Martin Weiss erinnern, der uns vor einigen Dezennien mit seinem Onkel Häns'che begeisterte. Sein Spiel war tief in der Tradition verwurzelt und doch klang alles an ihm ungewohnt und aufregend anders – und das nicht nur weil sein Sound durch veränderte Grifftechnik verändert wurde, sondern auch weil er aus Venuti, Grappelli, Stuff Smith, Eddie South, Ponty, Urbaniak und Leroy Jenkins eine ureigene Melange gebraut hat, die nicht nur neu klingt, sondern auch neu ist!

Zweiter Topstar in einer Vier-Sterne-Band ist der Sohn eines legendären Band-leaders – Max Greger jun., der (neben der Bigband des Vaters) mit Giganten wie Benny Bailey, Jimmy Woode, Herb Geller, Günter Lenz, Ack van Rooyen, Bobby Burgess, Bobby Jones und Horst Jankowski arbeitete und TV-Signations für "Derrick" und "Der Alte" komponierte. Der schwedische Bassist Viktor Nyberg und der leider nach Paris übersiedelte steirische Drummer Bernd Reiter komplettieren eine Supertruppe, die allerbesten swingenden Mainstream repräsentiert.


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