Kabarett

Matthias Romir - Das Leben ist Kurzgeschichten


Fast völlig ohne Worte auskommend werden in diesem preisgekrönten Stück die Sorgen, Ängste und Hoffnungen eines Mannes thematisiert, der sich von seinen Zwängen befreien möchte und doch nach Halt sucht in dieser Traumwelt, die wir Leben nennen.

Ein Kreateur bester Güte der kleinen, kurzen Stücke im Grenzbereich von Jonglage, Objekttheater, Clownerie und Videokunst, das ist Matthias Romir. Und diese vielen kleinen Geschichten voller Poesie werden zu einer großen: in einem intensiven Bilderrausch versammelt sein Programm visuell-artistische Anekdoten über den Sinn und Wahnsinn des Lebens, mal konkret, dann wieder abstrakt, laut und leise, changierend zwischen albern und düster aber immer wahnsinnig komisch und mitten aus dem Leben.

Matthias Romir kreiert seit über 20 Jahren kurze Stücke im Grenzbereich von Jonglage, Objekttheater, Clownerie und Videokunst. Irgendwann fiel ihm auf, dass viele seiner Werke einen inneren Zusammenhang haben, ohne dass dies je so geplant war. So entsteht aus vielen kleinen Geschichten eine große und Romirs erstes Abendprogramm. In einem intensiven Bilderrausch entfaltet sich die ganze Bandbreite seines Schaffens.

„Das Leben ist Kurzgeschichten“ ist eine Sammlung visuell-artistischer Anekdoten über den Sinn und den Wahnsinn des Lebens. Die Geschichten sind mal konkret, mal abstrakt, mal laut, mal leise, mal albern, mal düster, aber immer komisch und mitten aus dem Leben. Der Künstler thematisiert fast ganz ohne Worte die Sorgen, Ängste und Hoffnungen eines Mannes, der sich von seinen Zwängen befreien möchte und doch nach Halt sucht.

Diese Show ist mit ihrem Schöpfer herangewachsen und wird es wahrscheinlich auch weiterhin tun. Eine 35-minütige Version ist bereits seit 2008 erfolgreich auf Straßentheaterfestivals in ganz Europa unterwegs. 2013 feierte die 80-minütige Theaterversion Premiere und die ersten Auszeichnungen ließen nicht lange auf sich warten.


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