Oper · Theater

Das Land des Lächelns



Eine Liebesbeziehung scheitert daran, dass es dem Paar nicht gelingt, seine kulturellen Unterschiede zu überwinden. China wird bei Lehár zum „Land des Lächelns“ – dieses Lächeln verbirgt jedoch alle wahren Emotionen.

Die selbstbewusste Grafentochter Lisa, der es in ihrer Wiener Heimat nicht an heiratswilligen, gutsituierten Verehrern mangelt, verliebt sich just in den etwas schüchtern wirkenden chinesischen Prinzen Sou-Chong. Sie folgt ihm – ist es Traum, ist es Wirklichkeit? – nach Peking. Doch auch wenn Sou-Chongs Schwester Mi und Lisas glühendster Verehrer Gustl wissen: „Deine Liebe, meine Liebe, die sind beide gleich“, die Beziehung zwischen Lisa und Sou-Chong scheitert trotz der großen Liebe („Dein ist mein ganzes Herz“) letztlich an den gegensätzlichen Konventionen der unterschiedlichen Kulturkreise.

Einen wahren Triumphzug durch die Theater Europas erlebte „Das Land des Lächelns“ nach seiner Uraufführung in Berlin im Oktober 1929: Bereits Ende 1930 hatte es die Operette auf fast 200 Inszenierungen gebracht.


Aktuelle Termine

  • So., 21.03.2021

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