Klassik

Marlis Petersen, Sopran, Werner Güra, Tenor, Christoph Berner, Klavier


Franz Schubert – Sämtliche Lieder 2015/16
Wer kauft Liebesgötter?, Schweizerlied, Wonne der Wehmut, Erster Verlust, Nähe des Geliebten, An den Mond (D 296), Rastlose Liebe, Lieder des Harfners, D 478 (Wer sich der Einsamkeit ergibt, Wer nie sein Brot mit Tränen aß, An die Türen will ich schleichen); Mignon und der Harfner, An Mignon, Lieder der Mignon, D 877 (Nur wer die Sehnsucht kennt, Heiß mich nicht reden, So laßt mich scheinen); Der Sänger, Jägers Abendlied, Tischlied, Der Musensohn, Der Goldschmiedsgesell, Versunken, Willkommen und Abschied, Liebhaber in allen Gestalte

Die Sopranistin Marlis Petersen war die Sensation der Saison 2010/2011. Ihre
Interpretation der Violetta in „La traviata“ sorgte für Ovationen bei Publikum und Presse.
Dass sie auch eine versierte Liedinterpretin ist, stellt sie mit ihrem neuen Programm unter Beweis. „Goethe und das Ewig-Weibliche„ umfasst Goethe-Vertonungen von Franz Schubert bis Walter Braunfels, von Peter Iljitsch Tschaikowski bis Manfred Trojahn.
Darunter solch bekannte Werke wie Gretchens „Meine Ruh ist hin“ von Richard Wagner oder auch Mignons Klage „Nur wer die Sehnsucht kennt“, komponiert von Peter Iljitsch Tschaikowski. Doch auch Unbekannteres darf an diesem Liederabend gemeinsam mit Marlis Petersen entdeckt werden, so zum Beispiel Hans Sommers „Ach neige, du Schmerzenreiche“ oder „Du blühst schön“ aus „Stella“, vertont von Ernst Krenek.


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