Klassik

Markus Schirmer, Klavier, Yevgeny Chepovetsky, Violine, Aglaia Szyszkowitz, Rezitation


Beethoven, Schubert und Kreisler

Geballte Energie und höchste Ausdruckskraft kennzeichnen das Spiel von Österreichs Ausnahmepianisten Markus Schirmer. Sein Publikum ist stets fasziniert von seinem Charisma und seiner Fähigkeit, auf dem Instrument lebendige Geschichten zu erzählen. Schon früh eroberte er die wichtigsten Konzertserien und Festivals im Sturm. Auch arbeitet er mit bedeutenden Orchestern und Dirigenten zusammen und musiziert mit Größen wie Julian Rachlin, Renaud Capuçon, Benjamin Schmid, Clemens Hagen, Isabelle van Keulen, Nils Mönkemeyer, Danjulo Ishizaka, Christian Altenburger und mehr.

Yevgeny Chepovetsky stammt aus Lettland und erhielt im Alter von vier Jahren seinen ersten Violinunterricht. Er studierte er an der Konservatorium Wien Privatuniversität und seit 2010 an der Kunstuniversität Graz bei Boris Kuschnir. Er ist vielfacher Preisträger verschiedener nationaler und internationaler Wettbewerbe und hat Meisterkurse bei Julian Rachlin und dem Michelangelo Quartett besucht und ist international als Solist sehr gefragt.

Begleitet werden die beiden Kammermusiker von der in Deutschland lebenden österreichischen Schauspielerin Aglaia Szyszkowitz. In Graz geboren, hatte sie nach dem Abitur am Grazer Akademischen Gymnasium ein Medizinstudium begonnen. Das führte sich nicht zu Ende, sondern wandte sich letztendlich doch dem Schauspielberuf zu. Nach ihrer Ausbildung am Wiener Volkstheater an der dortigen Schauspielschule verkörperte sie ihre ersten Bühnenrollen an deutschen Theatern. Ab 1995 startete ihre TV- und Filmkarriere. Sie drehte nicht nur in Deutschland. In ihrer Geburtsstadt Graz stand sie als Staatsanwältin Sabine Fink 2004 vor der Kamera für die TV-Produktion „Der Todestunnel – Nur die Wahrheit zählt“. Internationales Parkett betrat die Schauspielerin an der Seite von John Malkovich 2005 für die Leinwand-Produktion „Klimt“. Im Jahr 2013 war Aglaia Szyszkowitz in einer Episode der Kriminalfilmreihe „Mord in bester Gesellschaft“ zu sehen.


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