Literatur

Marie Resch: Die Schichtarbeiterin - Durchlässige Briefe


Marie Resch liest aus ihrem Buch
"Die Schichtarbeiterin - Durchlässige Briefe"
gemeinsam mit Claudia Marold

„Die, die mein Herz erreichen stellen sich dem Leben jeden Tag aufs Neue und das ganz. An ihrer Seite fühle ich das Leben pulsieren, vernehme ich das Atmen der Welt, höre ich eine Sprache die ohne Worte auskommt.“

Maj und Britt begegnen sich selbst und einander, frühmorgens und durchwacht. Scheinbar ungebunden, attraktiv und erfolgreich entsprechen sie dem Bild lebensfroher Frauen – und genau unter dieser Wahrnehmung, scheint Britts Selbstbild zu leiden, zur Maske zu erstarren: wie dringen wir zu uns durch, durch all die Panzer und aufgetürmten Schichten? Und: auf wen treffen wir dann? Wer und was ist dieses sogenannte Selbst, das sich stets selbst auch ein wenig fliehen möchte?

„Im Vertrauen, dass sich die Weltmeere irgendwo verbinden, setze ich mein Fernweh auf eine Welle der Ägäis.“


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