Kunstausstellung

Maria Peters – Denn der Mensch kann nicht Hund sein


In der Ausstellung "Denn der Mensch kann nicht Hund sein Novelle montage" im Kunstpavillon montiert Maria Peters Gemälde, Zeichnungen, Druckgrafiken, Text- und Videoarbeiten und Objekte mit Wandzeichnungen und –texten zu einer Rauminstallation, die als begehbare Erzählung funktioniert.

In der Ausstellung "Denn der Mensch kann nicht Hund sein Novelle montage" im Kunstpavillon montiert Maria Peters Gemälde, Zeichnungen, Druckgrafiken, Text- und Videoarbeiten und Objekte mit Wandzeichnungen und –texten zu einer Rauminstallation, die als begehbare Erzählung funktioniert und ergänzt durch einen Lesebereich und das Buch "Denn der Mensch kann nicht Hund sein Novelle montage Ausdruck der komplexen und gleichzeitig sehr lustvollen Arbeits- und Denkweise der Künstlerin ist.

Maria Peters wurde 1966 in Tirol geboren. Sie studierte Malerei und machte im Sommer 2002 ihr Diplom an der Akademie der bildenden Künste in Wien. Es folgten mehrere Arbeitsaufenthalte im Ausland wie etwa in Nepal, Tibet oder Grönland.
Bei der Arbeit unterwegs, beim zeitweisen Rückzug in die Einsamkeit unbewohnter Regionen, sammelt sie ihre Bilder und Themen. Diese werden später durch Recherchen vertieft und präzisiert.
In zahlreichen Ausstellungen entwickelte sie nach und nach ihre Bild-Text-Erzählmethode. Für die Ausstellung "Denn der Mensch kann nicht Hund sein Novelle montage und die gleichnamige Publikation – und ihre speziell dafür entwickelte Arbeitsmethode der Übersetzung der Raumcollage in das Medium Buch – erfand Maria Peters den Begriff der Novelle montage.

Die Künstlerin ist an folgenden Samstagen anwesend:
31.01., 07.02., 14.02., 21.02., 28.02., 07.03., 14.03.2015


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