Pop / Rock · Klassik

Maria Bill singt Jacques Brel


Wiener Konzerthaus

1030 Wien, Lothringerstraße 20

Do., 16.04.2020

19:30
  • Mozart-Saal
Corona-Virus: Veranstaltungen sind bis inkl. 13. April untersagt. Bei Fragen zu bereits gekauften Tickets wenden Sie sich bitte direkt an das Veranstaltungshaus.

Mit:
Krzysytof Dobrek Akkordeon
Michael Hornek Klavier
Aliosha Biz Violine
Achim Tang Bass
Gerald Preinfalk Klarinette, Saxophon

„Oft singt dein Lachen in meinem Kopf. Was für ein Geschenk!“
Jacques Brel

Die Chansons von Jacques Brel, dem aus Belgien stammenden Poeten, hatten für Maria Bill schon von Jugend an eine besondere Bedeutung. Sein Mut an Grenzen zu gehen, seine Kompromisslosigkeit, sein lebensbejahender, ungestümer Gesangsstil, seine explodierende Fantasie und seine poetischen Wortspielereien voller Ironie und Witz - all das sind Attribute, in denen sie sich angesprochen, befreit und verstanden fühlt.

„Quand on n´a que l´amour“ - Wenn nur mehr Liebe bleibt - ist ein Konzert mit den schönsten und berührendsten Chansons von Jacques Brel. Begleitet von 5 kongenialen Musikern, interpretiert und lebt Maria Bill die Lieder in Originalsprache - teilweise auch in flämisch - und verbindet diese mit kurzweiligen Übersetzungen sowie eindrücklichen Geschichten aus dem spannenden Leben des eigenwilligen Poeten – dem Zweifler und Unruhegeist, der unendlich zarte Worte für das Altern gefunden hat und für die Zerbrechlichkeit der Liebe. Was der Interpretin Bill immer wieder so einfühlsam gelingt, ist das Vermitteln von Emotionen, die das Publikum mitreißt und die Menschen zum Lachen und Weinen bringt. Mit der ihr eigenen Intensität singt sie Lieder wie „Amsterdam“, „Ne me quitte pas“ oder „Madeleine“, singt von Erinnern, vom Begehren, vom Wiedersehen, vom Träumen und sich Verlieren.