Pop / Rock

Maps & Atlases


Sechs Jahre sind vergangen, seitdem die US-amerikanische Formation aus Illinois ihr letztes Album veröffentlicht hat – der Indie-Hit "Fever“ inklusive.

Nach dem tragischen Verlust seines Vaters skizziert der Sänger und Gitarrist Dave Davison auf dem Nachfolger nun nach kurzer Schaffenspause aber dennoch einen recht optimistischen Sound. Auf dem Album "Lightlesssness Is Nothing New“, das im Sommer 2018 erschienen ist, setzt die Chicagoer Band einmal mehr auf ihre typischen Mathrock-inspirierten Polyrhythmen, verpackt diese aber in gefälligen Indie-Pop. So überzeugen Maps & Atlases nach dem 2012er Kritikerliebling "Beware & Be Grateful" auch auf dem neuen Longplayer mit Songwriting zwischen Tanzbarkeit und Tiefe. Das Album feiert die menschliche Bestrebung nach Liebe und Glück in einer Zeit von globalen Problemen und Notlagen.


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