Theater

Manche trifft´s eben - Eine Heimkehr


Das von Friedl Gamerith verfasste Theaterstück erzählt die Geschichte des jungen Lehrers Michael Rehling, der 1955 nach 7 Jahren sibirischer Gefangenschaft in seine Heimat Oberschützen zurückkehrt. Hier trifft er auf einen jungen Besucher aus Australien, seinen Cousin Henry Kirnbauer, der die Dorfjugend erstmals mit der “Moderne” – Jeans, Turnschuhe, Rock ‘n’ Roll – bekannt macht.

Henry repräsentiert hier also den Gegenpol zu Michael, der, von seinem Schicksal geprägt, noch der Kriegszeit “angehört”. Der Heimkehrer ist aber auch mit gesellschaftspolitischem Filz und mit persönlichen Eitelkeiten im Ort konfrontiert und muss sich seinen Platz in der Gesellschaft (und das Herz seiner alten Liebe) erst wieder erkämpfen.

Der von seinen Erlebnissen abgeklärte Michael hilft , ebenso wie die Dorfjugend, dem australischen Gast, seine Perspektive aufs eigene Leben zu ändern. Zugleich führt er uns vor Augen, wie jeder mit dem fertig werden muss, was ihm das Leben eben “zuteilt”.

“Manche trifft’s eben – manche nicht”

Musiktheaterprojekt der 4. Klassen des Wimmergymnasiums


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