Pop / Rock

Maike Rosa Vogel


gemeinsam mit Erik Manouz

Sie war weg, einfach abgetaucht. Motto: „lass mal los“, nach drei erfolgreichen Alben.
Jetzt ist sie wieder da! Maike Rosa Vogel, die sich in diesem Jahrzehnt zu einer der wichtigsten deutschsprachigen Liedermacherinnen gemausert hat, wollte 2015 plötzlich keine Konzerte mehr spielen. Und das, wo sie doch 2010 über Nacht zum Star der Indie und Liedermacher-Szene geworden ist (nicht zuletzt dank ihres Entdeckers Sven Regener.)
Das Mädchen, das alle zur besten Freundin wollen, weil sie der Typ Abenteurerin ist, die dich an die Hand nimmt, und schon mal losrennt, mit einem „So schwer kann`s doch nicht sein“ auf den Lippen, lacht ihr herzliches Maike-Lächeln, und sie sagt: „Das mit dem Erfolg, das ging doch alles viel zu schnell. Ich wollte mal durchatmen, Rückschau halten, mir mein Ding selber aufbauen. Alles selber machen! Auch die Musik selber produzieren.“ Und ihre Platten, die hat sie nicht mehr an den Vertrieb gegeben oder an ein Label, sondern nur noch selber auf ihrer Webseite verbreitet.
Und in der Tat, in dieser geheimnisvollen Abgeschiedenheit sind wirklich zwei ihrer besten Alben entstanden, allen voran „Alles was ich will“. Maike hat darauf (fast) alle Instrumente selbst gespielt, und die Songs mit Logic selbst programmiert. Und, na klar, die Songs natürlich, wie eh und je, selber geschrieben und gesungen. Nur bei „Abgrund der Welt“ ist Sven Regener am Bass zu hören


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