Alte Musik · Klassik

Maddalena Del Gobbo - Viola da Gamba


"Maddalena del Gobbo spielt wunderbar kantabel“, schrieb das führende deutsche Klassikmagazin „fonoforum“ über das Debüt-CD-Album „Viola d’emozione“ der italienischen Gambistin. Als sie in Wien Violoncello studierte, hat sie sich in den Klang der Viola da Gamba verliebt und hält seither diesem Streichinstrument der Renaissance die Treue.

Für ihr Innsbrucker Programm lässt sich Maddalena del Gobbo in vollen Bogenstrichen vom „Stylus Phantasticus“ inspirieren. Die Sonate von Johannes Schenck aus der Sammlung „L’Echo Danube“ ist in solch freier Fantasie komponiert, dass sie wie eine spontane Improvisation klingt. Als notierte Improvisationen erscheinen die Verzierungen in Carl Friedrich Abels Musik. Vollends Improvisationen entspringen die Variationen in Gambenstücken, die von anonymer Hand fixiert wurden.

Programm:

Anonymus: Suite D-Dur, Teile aus „A Suit of Lessons for the Bass Viol“

Johannes Schenck: Sonata VI aus „L’Echo du Danube“ op. 9

Carl Friedrich Abel: Stücke für Gambe aus dem Manuskript Drexel


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