World Music

Lucilla Galeazzi


DIE Stimme Umbriens! Sie tritt mit Ensembles zeitgenössischer und alter Musik auf - etwa neben Marco Beasley im Ensemble von Christina Pluhar, singt Oratorien in Opernhäusern und hat bei zahlreichen Filmmusiken mitgewirkt.

Sie war eine der bekanntesten Stimmen des italienischen Folk-Revivals in den 1970ern und 80ern und sang lange Zeit in dem weltberühmten Vokalquartett von Giovanna Marini, bevor sie Mitte der 90er Jahre eine beachtliche Solokarriere als Sängerin und Liedermacherin startete.

Als junge Künstlerin reizten sie einst die volksmusikalischen Traditionen ihrer Heimat - eine Begeisterung, die sie bis heute mit Überzeugung weitergibt.

Ihre eindrucksvolle Stimme machte Lucilla Galeazzi auch zu einer gefragten Gastmusikerin: Gerne und des Öfteren wird die unorthodoxe Liedermacherin von der quirligen Jazzszene aus Italien (Gianluigi Trovesi) und Frankreich (Trio Rouge mit Michel Godard und Vincent Courtois) eingeladen.

Oder sie tritt mit Ensembles zeitgenössischer und alter Musik auf - etwa neben Marco Beasley im Ensemble von Christina Pluhar, singt Oratorien in Opernhäusern und hat bei zahlreichen Filmmusiken mitgewirkt.

Zusammen mit Massimo Nardi, Antonio Ramous (dessen Cello-Spiel u.a. in Roberto Benignis "Das Leben ist schön" zu hören ist!) und Salvatore Zambataro, einem der Mitbegründer des "Sestetto Moderno", bringt Galeazzi dem Publikum ihr Lebenswerk in Reinform nahe:

Archaische Elemente gepaart mit elektronischen Kulissen als eine Volksmusik, die heute entsteht, ohne die Wurzeln, die dies erst ermöglichten, zu vergessen. Die Stärke Lucilla Galeazzi liegt in einfach instrumentierten Balladen, die sie herzzerreißend und einfühlsam interpretiert.



Besetzung:
Lucilla Galeazzi - Stimme / Massimo Nardi - Gitarre / Salvatore Zambataro - Klarinette, Akkordeon / Antonio Ramous - Violoncello / Massimo Carrano - Perkusssion


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