Pop / Rock

Louis Barabbas and the Bedlam Six


Bei Louis Barabbas & The Bedlam Six hat der Wahnsinn Methode: Raue Gossen-Lyrik à la Tom Waits trifft auf ein orchestrales Sammelsurium an Instrumenten, burlesker Bar-Jazz auf stampfenden Blues, schwarzer Humor auf schäbige Eleganz.

Mastermind Louis Barabbas selbst spricht von „Lyric-Driven Dirt-Swing“, einer Abwandlung von „Cabaret Blues“. Auch diejenigen, die sich darunter rein gar nichts vorstellen können, wissen sofort, was Sache ist, wenn die verrückten Sieben aus Manchester in ihren schicken Gründerzeit-Klamotten die Bühne entern und eine mitreißende, Gin- und Whiskey-getränkte Varieté-Show vom Stapel lassen.

Bei Louis Barabbas & The Bedlam Six hat der Wahnsinn Methode: Raue Gossen-Lyrik à la Tom Waits trifft auf ein orchestrales Sammelsurium an Instrumenten, burlesker Bar-Jazz auf stampfenden Blues, schwarzer Humor auf schäbige Eleganz. Was schon auf den Tonträgern mitreißend klingt (etwa auf dem aktuellen Album „Youth“), wird live zum großen Konzert-Theater: manisch, dreckig und zugleich voller Poesie.

Nicht nur Danny Goffey von „Supergrass“ findet diese Mischung „bloody amazing“, auch die englische Musikpresse hat an Louis Barabbas & The Bedlam Six inzwischen einen Narren gefressen. Wobei die Band auch in vielen anderen kreativen Nischen wildert: Sie taucht in Animationsfilmen ebenso auf wie in Musiktheaterproduktionen, Dokumentarfilmen und Comic-Strips. Und sie hat sich die Bühne bereits mit so unterschiedlichen Künstlern wie Motörhead, I Am Kloot oder The Buzzcocks geteilt.


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