Klassik

L´Orfeo Barockorchester


Franz Schubert: Arien und Orchesterstücke aus »Die Zauberharfe«, »Claudine von Villa Bella«, »Die Freunde von Salamanka«, »Alfonso und Estrella«, »Adrast«, »Lazarus« und »Fierabras«
2016 feiert das L'Orfeo Barockorchester mit Sitz in Linz seinen 20. Geburtstag. Die umfangreiche Diskographie des international besetzen Ensembles rund um die Orchestergründerin und Dirigentin Michi Gaigg umfasst mehrere Weltersteinspielungen und bescherte den Musikern Auszeichnungen bedeutender Institutionen und Magazine wie Diapason, Le Monde de la Musique, BBC Music Magazine, Gramophone Magazine (»Editor’s Choice«), Fono Forum, Pizzicato (»Supersonic Award«) und ORF Radio Österreich 1 (»Pasticcio-Preis«) sowie den »ECHO Klassik«.

L’Orfeo feiert auch als Opernorchester Erfolge, zuletzt unter anderem mit einer deutschen Bearbeitung von Mozarts La finta giardiniera, Mozarts »Azione sacra« Betulia liberata, Rameaus Pigmalion & Anacréon, Glucks und Telemanns Vertonungen des Orpheus-Mythos, Haydns Die wüste Insel, Mozarts Zaide, Georg Anton Bendas Romeo und Julie sowie eine Trilogie früher Operneinakter von Gioachino Rossini (darunter La scala di seta). Weiters realisierte L’Orfeo mit Götz Friedrich-Preisträger Benjamin Schad das spartenübergreifende Bühnenprojekt »Die Kunst des Monsieur de Jélyotte« mit Suiten und Arien von Rameau für Pierre Jélyotte sowie zeitgenössischem Tanz.

Auftritte in den letzten Jahren führten das Orchester unter anderem zu den Salzburger Festspielen, zum Lucerne Festival, zum Beethovenfest Bonn, zu den Innsbrucker Festwochen der Alten Musik, zu den Schwetzinger SWR Festspielen, zu den Internationalen Haydn Festspielen Eisenstadt, zu den Tagen Alter Musik Regensburg, in die Philharmonie Köln, ins Brucknerhaus Linz, ans Theater an der Wien, in den Musikverein Wien, ins Wiener Konzerthaus, in den Palau de la Música Catalana Barcelona, in die Sixtinische Kapelle im Vatikan sowie auf Tourneen nach Frankreich, Spanien, Südafrika und Namibia.


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