Alte Musik · Klassik

L'Orfeo Barockorchester


Mit seinem hohen interpretatorischen Niveau, seiner Klangsensibiliät und einer gelungenen Synthese zwischen Repertoire- und Pionierarbeit hat sich das L’Orfeo Barockorchester in der Originalklang-Szene einen Namen gemacht.

In das barocke Dresden entführt Ensembleleiterin Michaela Gaigg, wenn sie Schätze aus dem Umfeld der Dresdner Hofkapelle wie etwa das Violinkonzert D-Dur für Violine solo eines Johann Georg Pisendel hebt. Als Solist ist Hiro Kurosaki zu erleben, der mit seinen tiefen Einsichten in das virtuose Schaffen Pisendels bereits im Rahmen der «Resonanzen» 2014 das Wiener Publikum begeisterte.

Programm:

Gottfried Finger

Sinfonia F-Dur für zwei Flöten, zwei Oboen, zwei Violini, Violino ripieno, zwei Viole und Basso continuo (1714 vor)

Capriccio F-Dur für drei Oboen, Fagott, Streicher und Basso continuo (1715 vor)

Gottfried Finger, Johann Georg Pisendel

Imitation des Caractères de la danse (1715 nach)

Johann Georg Pisendel

Konzert D-Dur für Violine solo, zwei Oboen, zwei Hörner, Streicher und Basso continuo (1725 ca.)






Antonio Vivaldi

Concerto F-Dur RV 568 für Violine, zwei Oboen, zwei Hörner, Fagott, Streicher und Basso continuo (1716 ca.)

Johann Sebastian Bach

Ouverture / Orchestersuite Nr. 4 D-Dur BWV 1069a (Urfassung) (1716 um)


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