Pop / Rock

Long Distance Calling


LONG DISTANCE CALLING
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Stillstand. Formeln. Erwartungshaltung. Worte, die LONG DISTANCE CALLING längst aus ihrem Kosmos verbannt haben. Ferner ist es eine Haltung, die ihnen Auftritte auf den namhaften Festivals wie Rock am Ring, Summer Breeze, Wave-Gotik-Treffen oder Roadburn sicherte und ihnen etliche Headlinershows bescherte. Das letzte Album „Long Distance Calling“ platzierte sich sogar auf Platz 36 der Media Control Verkaufscharts. Grund sich auszuruhen? Die klare Antwort lautet: Nein. Das jüngste Ergebnis ist das vierte Album, „The Flood Inside“, das Anfang März erscheint.

„The Flood Inside“ klingt unverkennbar nach den Münsteranern, allerdings noch konsequenter umgesetzt. „Wir haben diesmal im Vorfeld vieles in Frage gestellt und feingeschliffen. Ein Part ist selbstverständlich immer so lang wie er lang sein muss. Trotzdem wurde oft diskutiert und dann aus dem Bauch heraus entschieden. Viele Ideen ergeben viele verschiedene Teile, trotzdem muss es fließen. Das war der Plan.“ Wodurch etliche, sogenannte „Endorphin-Momente “ auf dem neuen Album festgehalten werden konnten. Die Band erklärt genauer: „Wenn es etwas gibt, das uns musikalisch charakterisiert, dann ist das die Kombination aus coolen, harten Riffs mit unkitschigen Melodien.“ Diese Charakteristika finden sich in den acht Stücken (davon vier mit Gesang) des neuen Albums ebenso wieder, wie die inzwischen nicht mehr wegzudenkenden Gastauftritte externer Künstler. „Es ist immer spannend, was andere Leute aus deinen Songs machen. Das bereichert unsere Musik und uns als Künstler immens. Es geht um Talent, um eine zusätzliche Ebene. Das Genre ist dabei eher sekundär“ , stellt die Band klar. „Die Bandbreite auf dem neuen Album sollte für sich sprechen.“ In der Tat finden sich Namen wie Anathema-Kopf Vincent Cavanagh, die deutsche Blues Hoffnung Henrik Freischlader oder der Jahcoozi-Mastermind Robot Koch, der von seinen Kooperationen mit Casper, Max Mutzke oder Marteria bekannt ist. Zu hören gibt es ferner den norwegische Singer/Songwriter Petter Carlsen, den Tuneverse-Mitbegründer Alex Komlew und Mario Cullmann, einst als DJ Coolman bei Fünf Sterne Deluxe aktiv. Alle könnten diese Aussage nicht besser untermauern. „Wir haben uns von Anfang an keinen musikalischen Bestimmungen unterworfen, was man als Instrumental-Band machen darf. Wenn einer Regeln macht - dann wir.“

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