Oper

Lohengrin


Wie bei Richard Wagner üblich, ging auch der Konzeption und Schöpfung des vom Komponisten als romantische Oper bezeichneten Lohengrin die Lektüre zahlreicher Schriften und Bücher voraus.

Und wie bei Wagner üblich, entstand das endgültige Werk rund um den gralgesandten Schwanenritter nicht in einem Arbeitsgang, sondern im Zuge eines intensiven Ringens: 1846 war ein erster, 1847 ein zweiter Gesamtentwurf und erst 1848 die letztgültige Partitur vollendet, eine Partitur in der, laut Adorno, der Orchesterklang erstmals bei Wagner als Träger des Bühnengeschehens hervortritt. Der von Franz Liszt dirigierten Uraufführung in Weimar (1850) konnte Wagner übrigens auf Grund seiner Teilnahme am Dresdner Maiaufstand nicht beiwohnen.

Yannick Nézet-Séguin | Dirigent
Andreas Homoki | Regie
Wolfgang Gussmann | Ausstattung
Franck Evin | Licht
Werner Hintze | Dramaturgie

Günther Groissböck | Heinrich der Vogler, deutscher König
Klaus Florian Vogt | Lohengrin
Ricarda Merbeth | Elsa von Brabant
Tomasz Konieczny | Friedrich von Telramund, brabantischer Graf
Petra Lang | Ortrud, seine Gemahlin


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