Vortrag

Alfred Blaim - Abenteuer Afrika


eine Reise ins Herz des schwarzen Kontinents

in 195 Tage und 27.000 km mit dem eigenen Motorrad von Ägypten durch den Sudan, Äthiopien, Kenia, Uganda, Ruanda, Burundi, Tansania, Malawi, Sambia, Botswana, Namibia, Lesotho nach Südafrika

27.000 Kilometer im Sattel seines Stahlrosses durch 14 afrikanische Länder, legte der Horner Alfred Blaim, leidenschaftlicher Motorradfahrer und Hobbyfotograf, in 195 Tagen, von September 2014 bis April 2015 auf seinem Motorrad BMW F800GS bei seiner einzigartigen Reise „Abenteuer Afrika“ zurück. Dabei durchquerte er nicht nur die gefährlichen Gebiete im Sudan, Äthiopien, Burundi und Sambia, sondern schoss auch über 7.000 beeindruckende Fotos und filmte mit seiner Helmkamera 20 Stunden Videos. In Äthiopien macht er einen viertägigen Trip in die Danakil-Senke, dem heißesten Platz der Erde, trifft die legendäre Salzkarawane und besteigt den 613 m hohen Vulkan Erte Ale; besucht im OMO-Delta die letzten ostafrikanischen Naturvölker der Karo, Mursi und Hama. In Uganda überfielen ihn zentimetergroße Bremsen. In Ruanda erlebt er beim Gorilla-Trekking einzigartige und unvergessliche Eindrücke. In Burundi ist er von der Armut der Menschen zu tiefst betroffen. In Sambia besichtigt er in Livingstone die Victoria-Wasserfälle, und in Botswana macht er eine zweitägige Safari ins Okavango-Delta. In Namibia besucht er die weltbekannten Sanddünen von Sossusvlei und erlebt einen Motorrad-Albtraum. In Südafrika besucht er Kapstadt und fährt zum Cape Agulhas, dem südlichsten Punkt Afrikas. Über das Königreich Lesotho ging es zum Krüger Nationalpark und zuletzt nach Johannesburg, dem Ende der langen, traumhaften Reise.

Alfred Blaim`s Resumé: „Ich habe auf dieser Reise alles geben müssen. Oft war ich gezwungen an meine Leistungsgrenze zu gehen. Als Entschädigung für diese Strapazen habe ich viel Neues gesehen, fremde Menschen und deren Kulturen kennen und schätzen gelernt. Die Lebensfreude und die Herzlichkeit der Afrikaner hat mich die ganze Strecke begleitet, und wird mir noch lange in schöner Erinnerung bleiben. Bleiben wird aber vor allem die Liebe, die ich während meiner Reise zu AFRIKA und seinen Menschen entwickelt habe. Ein Gefühl der Verbundenheit, die mit jedem Kilometer in der Hitze, der Kälte, dem Staub, dem Schlamm, dem Regen, in den Wüsten, Savannen, Dschungel, Bergen und Städten, an den Flüssen und Seen des schwarzen Kontinents, gewachsen ist. Danke AFRIKA, ich werde dich vermissen, aber sicher nicht vergessen. Vielleicht sehen wir uns irgendwann wieder. „Mit offenem Herzen zu Reisen habe ich mir auf die Fahne geschrieben. Wer den Menschen Respekt, Achtung und Anerkennung zollt, dem öffnen sich Türen und Tore“ fasst Blaim zusammen.

In seiner „Live Film- und Diaschau“ zeigt er die Eindrücke dieser einzigartigen Motorradreise. Er möchte die Zuseher auf diese Reise virtuell mitnehmen, und versucht die Begeisterung die er unterwegs erfahren hat, durch Bilder, Videos, Musik und seinen Live-Vortrag weiterzugeben.


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