Hip-Hop

Cakes da Killa


Drei Mixtapes, Touren in Europa und Australien und sogar einen ihm gewidmeten Dokumentarfilm kann der erst 24-jährige Rapper Cakes Da Killa bereits vorweisen.

Sein Sound ist so verschieden wie seine Meinungen differenziert: mal sanft, mal tanzbar, oft sexy und nur umstandsbedingt politisch. Der in New Jersey aufgewachsene Rashard Bradshaw sagt trotzdem von sich, er sei „ein Ofen, keine Mikrowelle". Das erzählt viel von seinen Ansprüchen an sich selbst. Oder doch von dem Druck, den New York auf seine Einwohner ausübt? Schließlich seien alle und ihre Mütter hier, so Cakes. Wie man sich durch dieses Dickicht schlägt und sich nicht gänzlich in den Projektionen anderer verliert weiß er nur zu genau…

Auf seinen Mixtapes und EPs pflegt er einen genreübergreifender Sound, der NYC Ballroom-Kultur in einen Topf mit Harcore-HipHop wirft und dabei das Ganze mit einem Style à la Nicki Minaj meets Foxy Brown mischt. „I spit that shit to make a homophobe a hypocrite“ postuliert er in „Get Right (Get Wet)“. Und mit jedem seiner Releases kommt er seinem Ziel näher…


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