Literatur

Literaturfest Salzburg


Einmal mehr werden beim 9. Literaturfest Salzburg (18.–22. Mai 2016) gegenwärtige Positionen,
literarische Neuerscheinungen und subtile Unterhaltung geboten, wenn Autoren wie Joachim
Meyerhoff, Dževad Karahasan, Daniela Seel, Bodo Hell oder Bettina Balàka ihre Werke vorstellen.
In Schaufenstern der Stadt sind in diesem Jahr Texte von Teresa Präauer nachzulesen. Den Themen
globaler gesellschaftlicher und politischer Veränderungen sind zahlreiche Veranstaltungen
gewidmet.

„Zwischen Vergangenheit und Gegenwart ist es wichtig, sich der eigenen Situation und der uns
zugedachten Rolle mit Aufmerksamkeit und Phantasie gewachsen zu zeigen. Nicht zuletzt, um nicht den
Humor und die Zuversicht zu verlieren, die es brauchen wird, um den auf uns zukommenden Zumutungen
gewachsen zu sein. Kaum etwas ist dabei so hilfreich und ermutigend wie die Kunst und da vor allem die
immer konkrete und sich auf das Leben und seine Möglichkeiten beziehende Literatur“, zeigen sich die
Kuratoren Christa Gürtler, Jochen Jung und Klaus Seufer-Wasserthal überzeugt. „Es gibt zum Glück in
jeder Epoche Autoren, die sich ganz gezielt und ausdrücklich der Themen und Probleme annehmen, um die
gerade niemand herumkommt; das dient der Aufklärung unserer Köpfe, und daher haben wir uns gedacht,
dass nicht zuletzt das Salzburger Literaturfest ein idealer Ort ist, kluge und aufmerksame Autoren mit
jenem neugierigen Publikum zusammenzubringen, das nun schon seit neun Jahren das Literaturfest
begleitet.“


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