Jazz

Linz_verändert…: HelaHUp


In der Strengen Kammer: Lost&Found

Als HörerIn lässt man sich auf helahoop’s (Helene Griesslehner) Reise in die Unvollkommenheit von bodenständigem Folk und atmosphärischem Triphop einfach mal ein. Mit ihrem eigenständigen Stil aus verspielter Intuition und folkloristischer Melancholie erzeugt helahoop eine transzendente Klangwelt.

Mit dem neuen Mitglied (Hubert Gredler), welches helahoop zu helaHUp werden lässt, wird das Projekt um magische Pianokünste und Stimmfarbe erweitert.

Die Verwandlung von Stimme, aber auch ihre Reinheit in Mono- und Polyphonie sind wichtige Komponenten des helahUP'schen Sounds. Maßgebend sind Reduktion, Trash, Wiederholungen, abgefetzte Beats und schwelgende Flächen sowie die markanten Stimmen, die sich von sinnlicher Zärtlichkeit über Schönklang hin zum gelegentlichen Heulen bewegen.

Auch live hört man vor allem viel Stimme, minimalistische Elektronik, absurde Texte und Improvisation im poppigen Kontext. helaHUp klingt experimentell, elektronisch, berührend, intellektuell, anders. helahoop ist die neue Pop-Avantgarde. (Pressetext)

Helene Griesslehner: computer, composition, vocals
Hubert Gredler: synth, piano, vocals


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