Vortrag

Licht / Macht / Zeit und Raum. Die Bedeutung künstlicher Beleuchtung für Körper, Gesellschaft und Natur


Ein Symposium auf Stift Melk beschäftigt sich vom 12.-13. November 2015 mit der Wahrnehmung von Licht, seinen vielfältigen Wirkungsweisen und Bedeutungen für Körper und Gesellschaft sowie Natur und Umwelt. Ziel des Symposiums ist es, wissenschaftliche und künstlerische Sichtweisen in Verbindung zu bringen. Expert_innen aus Österreich, Deutschland und der Schweiz werden ihr Wissen und ihre Erfahrungen im Umgang mit Licht in Kunst, Wissen¬schaft, Forschung und Politik zusammentragen und kritisch diskutieren. Anlass für das Sympo¬sium gibt das Projekt Langsames Licht / Slow Light der Künstlerin Siegrun Appelt, die sich seit mehreren Jahren mit Erkenntnissen aus Forschung und Gestaltung auseinandersetzt, um daraus praxisorientierte Beleuchtungsstrategien zu entwickeln.
Das Symposium wurde konzipiert von Siegrun Appelt und Dr. Michaela Christ (Europa-Universität Flensburg) und findet anlässlich des „Internationalen Jahr des Lichts“, ausgerufen von der UNESCO, statt. Es ist ein Projekt von Kunst im öffentlichen Raum Niederösterreich in Koopera¬tion mit Langsames Licht / Slow Light und dem Norbert Elias Center for Transformation Design & Research der Europa-Universität Flensburg und wird von der Wachau Dunkelsteinerwald Region¬alentwicklung und vom Stift Melk unterstützt.


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