Literatur

Lesung: und morgen bin ich am schwimmen


havarien & abgesänge haben mittlerweile methode. entweder frisst geld den text auf oder umgekehrt. auf alle fälle haben sie alle satt. das unbehagen ist wieder in mode. pamphlet und das gute lesen haben hochkonjunktur. und der literaturbetrieb? erleidet sicher schiffbruch. zumindest wäre das eine annehmbare radikale. um den text als übles labyrinth (metz\seeßlen) zu vermessen und auch wieder zu verlassen (klassische substitutions reaktion).

Mit:

thomas antonic (wien)
sylvia egger (köln)

ralf b. korte (berlin)
evelyn schalk (graz)

Wie immer mit live-stream:
http://stream.mur.at/forum/


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